09
Jan
2012

Power Plate neu auf franchisebasis

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Seien Sie Ihr eigener Chef mit einem Power Plate Center

Power Plate steht für Lifestyle und ist das zeitgemäße System für Menschen, die schnell und effektiv trainieren möchten. Power Plate ist ein Ganzkörpergerät, das über G-Beschleunigungen mit bestimmten Frequenzen Muskelkontraktionen durch Reflexe im ganzen Körper auslöst. Als stark wachsendes Unternehmen hat Power Plate jederzeit Bedarf an neuen Premium Partnern. Dafür kommt jeder in Frage. Auch Quereinsteiger mit Sinn für unternehmerisches Denken finden in Power Plate die ideale Basis, um sich im Bereich Sport und Gesundheit selbständig zu machen – einem Zukunftsmarkt.

Sie können mit Power Plate Ihr eigener Chef werden. Eröffnen Sie Ihr eigenes Power Plate Center.

Power Plate auf franchisebasis

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06
Jan
2012

BackWerk weiterhin auf Wachstumskurs

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Die SB-Bäckerei BackWerk erzielte 2011 einen Umsatzzuwachs von 11 Prozent auf 153 Millionen Euro. Auf den bestehenden Flächen beträgt der Wachstumssprung 6 Prozent. Mit aktuell 286 Filialen zählt das vor zehn Jahren gegründete Franchise-Unternehmen nach eigenen Angaben zu den „Top Five“ der Filialbäckereien in Deutschland. Der strikte Wachstumskurs soll sich im neuen Jahr mit dann 300 Betrieben und einem Planumsatz von 168 Millionen Euro fortsetzen. Zugleich baut BackWerk nach eigenen Angaben seine Position als zweit bekannteste und einzige in allen deutschen Bundesländern vertretene Bäckermarke weiter aus. In Großstädten mit über 100.000 Einwohnern liegt die Markenbekanntheit derzeit bei 39 Prozent – vor drei Jahren waren es 26 Prozent.

Bäckerbranche im Umbruch

Derweil sieht die Entwicklung im traditionellen Bäcker- Handwerk nicht so erfreulich aus. Zwar verkündet Peter Becker, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks: „Wir haben unser Niveau in 2011 gegenüber dem Vorjahr gehalten.“ Doch der Abschmelzprozess setzt sich weiter fort. So reduzierte sich die Anzahl der backenden Betriebe in 2010 abermals um 2,7 Prozent auf 14.594. Bewegung gab es vor allem im Brötchensegment. Hier konnten insbesondere die Discounter zulegen und ihren Marktanteil auf mehr als ein Drittel ausbauen – zu Lasten der Bäckereien. Auslöser ist der verschärfte Wettbewerb mit den Lebensmitteldiscountern, die in ihren Supermärkten rund 11.000 Aufbackstationen errichten wollen. „Im Brotwarenmarkt wird rund eine Milliarde Euro Umsatz neu verteilt“, schätzt Dr. Schneider, Geschäftsführer von BackWerk. Daher zieht sich das Unternehmen schrittweise aus den 20 Geschäften in Vorkassenzonen bei Discountern zurück. Gleichwohl sieht sich der BackWerk-Chef im aufkommenden Verdrängungswettbewerb für das Stammgeschäft in einer optimalen Ausgangsposition: „Wir sind für den härter werdenden Wettbewerb im Backwarenmarkt gut gerüstet.“

Wachstum gegen den Trend

Die SB-Bäckereien stemmen sich erfolgreich gegen den negativen Branchentrend und haben sich neben den traditionellen Bäckereien fest etabliert. Die Akzeptanz des Betriebstyps und ihre Kundenreichweite belegen eine Analyse der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg. Danach kaufen bereits vier von zehn Deutschen regelmäßig ihre Backwaren in einer Selbstbedienungs-Bäckerei. Doch das Hyperwachstum der Branche mit bis zu 300 Neueröffnungen jährlich hat sich in den letzten Jahren abgeschwächt. Mit Ausnahme von Back Factory, der Nummer zwei in dem rund 400-Millionen-Euro-Umsatz repräsentierenden Marktsegment, haben alle unmittelbaren Wettbewerber von BackWerk kaum neue Filialen eröffnet. Als Wachstumsbremse erweisen sich bezahlbare Ladenlokale in den für diesen Betriebstyp erforderlichen Hochfrequenzlagen. Von den geeigneten 1.500 bis 2.000 Standorten sind bereits 800 besetzt. Die Anmietung stößt aber in vielen Metropolen immer häufiger an die Grenze des ökonomisch Darstellbaren. „Wir mieten nur dann neue Geschäftslokale an, wenn unsere Franchise-Partner die Mietkosten auch tatsächlich erwirtschaften können“, betont Dr. Schneider.

Wandel zum Backgastronomen

Treiber der Firmenkonjunktur ist die kontinuierliche Weiterentwicklung des Geschäftsmodells in all seinen Details. So wurden etwa neue Rezepturen für belegte Brötchen und italienische Panini eingeführt. Die Innovation im Sortiment setzt sich im Ladenbau fort. Dessen erwünschten Effekt auf die Seele der Kunden beschreibt Dr. Schneider so: „Mehr Café als Laden, der lediglich für den eiligen Kunden preiswerte Backwaren feil bietet. BackWerk lädt mit einem frischen Snack und einem Getränk ein, in der Alltagshektik ein wenig zu verschnaufen.“ Die ersten 25 „Backwerke“ entsprechen schon dem neuen Auftritt. Der Designwechsel entspricht dem aktuellen Konsumtrend: Neben den frisch gebackenen Brotwaren für daheim, kaufen die Kunden immer mehr frisch zubereitete Brot-Snacks für unterwegs ein oder verspeisen sie gleich mit einem kalten oder warmen Getränk im Café. Der Umsatzanteil der belegten Brötchen, Snacks und Getränke erreicht in den Hochfrequenzlagen wie in Bahnhöfen oder auf Einkaufsstraßen schon über die Hälfte des Umsatzes der jeweiligen Filiale. Das Resultat spiegelt sich in der Umsatzentwicklung wider. Der durchschnittliche Umsatz eines Partner-Betriebs steigerte sich von 538.000 Euro (2007) auf 589.000 Euro (2011). „Wir vollziehen konsequent den Wandel von der SB-Bäckerei hin zur Backgastronomie, die von der ungebremsten Zunahme des Außer-Haus-Verzehrs profitiert“, betont Dr. Schneider.

Ausgezeichnetes System

Im Jubiläumsjahr 2011 wurde das auf dem Partnerschaftsmodell Franchising beruhende Unternehmen gleich doppelt prämiert: BackWerk ist „Franchise-Geber des Jahres“ und steht im Ranking der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme in Deutschland auf Platz 1 – noch vor dem Franchise-Klassiker McDonalds. „Das einhellige Votum der Fachjury und die erreichte Punktzahl mit 95,2 von 100 möglichen Punkten beweist, dass wir unsere Hausaufgaben als Franchise-Geber gemacht haben und unsere Partner gute Zukunftschancen haben“, vermerkt Dr. Dirk Schneider. Die Anzahl der Partner soll von jetzt 220 moderat um jeweils 10 in den kommenden zwei Jahren gesteigert werden. Der Expansion mit den schon bestehenden Franchise-Nehmern, die ein zweites oder drittes Geschäft eröffnen möchten, gibt BackWerk dabei den Vorzug.

BackWerk auf franchisebasis

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03
Jan
2012

Mrs. Sporty plant viele Neueröffnungen in 2012

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Das Mrs.Sporty Trainingskonzept ist in Zusammenarbeit mit Stefanie Graf und dem Institut für Prävention und Nachsorge in Köln entwickelt worden und ist nach eigener Aussage wahrscheinlich das effizienteste Training der Welt. Im Mrs.Sporty Zirkeltraining werden mit minimalem Zeitaufwand alle Hauptmuskelgruppen sowie Ausdauer und das Koordinationsvermögen individuell gefordert. So genügen schon drei Trainingseinheiten pro Woche – also nur 3 mal 30 Minuten. Seinen Franchisepartnern bietet Mrs.Sporty die Möglichkeit, sich ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen, mit dem sie in kurzer Zeit die Gewinnschwelle erreichen können – und mit dem sie gleichzeitig Frauen auf dem Weg in ein gesünderes Leben unterstützen.

Erfolgskonzept Mrs.Sporty: Das Franchise-Unternehmen plant Neueröffnungen im zweistelligen Bereich

Mrs.Sporty startet mit Elan ins neue Jahr: Nach dem Rekord von 500 Clubs im vergangenen Jahr will die Frauensportclub-Kette spätestens 2013 mindestens die 600er-Marke knacken. Mit 70 bis 80 neuen Clubs rechnet das Unternehmen für dieses Jahr. Dafür sucht die Franchise-Kette derzeit neue Partner, die mit dem Vorsatz einer beruflichen Neuorientierung ins neue Jahr starten möchten.

Mrs.Sporty als Partner für eine berufliche Neuorientierung kann Agatha Bieschke nur empfehlen. Die 33-Jährige eröffnete im Oktober vergangenen Jahres ihren ersten Mrs.Sporty Club in Hamburg-Lohbrügge. Die ehemalige Polizistin hatte nach einer Tätigkeit gesucht, die sie ausfüllt und in der sie etwas verändern kann. „Das Mrs.Sporty Konzept hat mich total überzeugt“, berichtet die zweifache Mutter begeistert. Ihr Club startete so erfolgreich, dass sie schon die Eröffnung eines weiteren plant. Dieser soll im Herbst 2012 seine Türen öffnen.

„Die erfolgreiche Eröffnung habe ich neben meinem eigenen Engagement natürlich auch der hervorragenden Unterstützung der Mrs.Sporty Zentrale in Berlin zu verdanken“, sagt Agatha. Ob Standortsuche, Finanzierung, Marketing oder Mitarbeiterschulungen – bei Mrs.Sporty stehe den Franchise-Partnern jederzeit ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. „Die Selbstständigkeit mit Mrs.Sporty ist das Beste, was man machen kann“, berichtet Agatha Bieschke. „Das Franchise-System setzt niemandem Grenzen.“

Weitere Informationen zu dem Franchise-Konzept von Mrs.Sporty finden Sie auf franchisebasis.de…

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29
Mrz
2011

Kentucky Fried Chicken (KFC) eröffnet Restaurant in Zambia

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Kentucky Fried Chicken (KFC), einer der größten Fast-Food Ketten weltweit, hat das erste Restaurant in Zambia eröffnet. Das Restaurant ist so angelegt, dass eine Vielzahl von Provinzen erreicht werden.

KFC betreibt mehr als 5.200 Restaurants in den Vereinigten Staaten (USA) und mehr als 15.000 auf der ganzen Welt. KFC ist ein Marke von YUM! Brands Inc., der weltweit führende Betreiber im bereich Systemgastronomie. Insgesamt unterhält YUM! mehr als 36.000 Restaurants weltweit.

Franchise mit (KFC) Kentucky Fried Chicken

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29
Mrz
2011

Franchise-System PSSST Bettenhaus – Geld verdienen mit gesundem Schlaf

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Die Weltgesundheitsbehörde (WHO) zählt den ungestörten Schlaf neben einer bewussten Ernährung und ausreichend Bewegung zu den drei unverzichtbaren Bedingungen für ein gesundes Leben. Schlafen wie in Abrahams Schoß, davon kann aber fast jeder zweite Deutsche nur träumen. Denn vier von zehn Bundesbürgern (42 Prozent) leiden ab und zu unter Schlafstörungen und gar jeder siebte (15 Prozent) schläft jede Nacht schlecht. Laut einer Studie der Krankenkasse DAK (2010) berichtet die Hälfte aller Berufstätigen, etwa 20 Millionen Menschen, über Schlafstörungen. „Guter, erholsamer Schlaf hängt vor allem von den praktizierten Schlafgewohnheiten ab. Aber auch das passende Bett trägt seinen Teil dazu bei“, erklärt Heinz Hasslinger, Geschäftsführer des Franchise-Systems PSSST Bettenhaus aus Konstanz.

Gereiftes Geschäftskonzept

Der Pionier für gesundes Schlafen im deutschen Möbelhandel entwickelte den Betriebstyp PSSST Bettenhaus zu einem Franchise-System mit hohem Wachstumspotenzial. Schon 1994 trat Heinz Hasslinger dem Deutschen Franchise Verband (DFV) bei und perfektionierte sein partnerschaftliches Geschäftsmodell. Denn als Vollmitglied des DFV in Berlin absolvierte PSSST Bettenhaus den vom unabhängigen Institut für Franchising & Cooperation an der Universität Münster im Auftrag des DFV durchgeführten und alle zwei Jahre erneuerten System-Check. Somit zählt PSST Bettenhaus zum geprüften Premium-Segment unter den rund 1.000 Franchise-Systemen in Deutschland.

Fairer Partner für Existenzgründer

Mit dem Siegel vom DFV soll nun die bundesweite Expansion erfolgen. Derzeit sind bereits sieben Franchise-Standorte auf die Rheinschiene zwischen Freiburg und Kleve erfolgreich am Markt etabliert. Im Jahr 2011 sollen drei neue Partner an den Start gehen. So will sich Franchise-Geber Heinz Hasslinger als fairer Partner für Existenzgründer oder aber schon für etablierte Unternehmer im Möbelhandel und der Bettwarenbranche erweisen, die sich mit PSSST am Markt profilieren möchten. Damit wird nach der langen Reifephase nun die entscheidende Wachstumsphase der Firmenstrategie konsequent umgesetzt. Die PSSST-Bettenhäuser treten dabei im Wettbewerb mit Ketten wie Dänisches Bettenlager, Matratzen Concord und MFO Matratzen Factory Outlet. Gegenüber der  anonymen Konkurrenz setzt sich das PSSST Betthaus als inhabergeführtes Geschäft mit örtlicher Bindung in Szene und positioniert sich so als kundenfreundliche, beratungsintensive und servicestarke Alternative beim Bettenkauf.

Markt mit Zukunft

Die Marktchancen für das Franchise-System sind mehr als gut. Der Futurologe Matthias Horx aus Hamburg spricht in diesem Zusammenhang von einem „Nachfrageboom im Wellness- und Gesundheitssektor“. Allein die Anschaffung neuer Matratzen erreicht laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bei einer Stückzahl von 3,5 Millionen einen Betrag von 805 Millionen Euro im Jahr. Für Lattenroste, Matratzen, Bezüge, Bettdecken, Kissen und vieles mehr geben die Konsumenten insgesamt knapp fünf Milliarden Euro jährlich aus. Entsprechend der demografischen Entwicklung erwarten insbesondere ältere und kaufkräftige Kunden eine individuelle und anspruchsvolle Beratung bei der Anschaffung für die Nachtruhe. Auf diese wachsende Zielgruppe ist das Geschäftskonzept von PSSST ausgerichtet.

Franchising im Handel

Gerade im Einzelhandel mit beratungsbedürftigen Produkten bieten sich Franchise-Systeme als Alternative zu den großen Filialketten an. Diese werden mit aufwendigen Anreizsystemen am Laufen gehalten und erzielen nicht selten Renditen von weniger als einem Prozent. Nicht so bei PSSST. „Die Franchise-Unternehmer erzielen respektable Nettorenditen“, versichert Heinz Hasslinger und: „Franchising ist für den anspruchsvollen Bettenmarkt die effektivste Vertriebsform der Zukunft. Nur Franchising vereint die Vorteile des Fachhändlers mit denen des Konzernspielers“.

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24
Mrz
2011

Der Ertrag von Dunkin’ Brands war 2010 rückläufig

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Dunking’ Brands Inc, Konzernmutter von Dunking’ Donuts und Baskin-Robbins ice cream shops, sagte am Mittwoch, dass der Jahresgewinn auf Grund von Refinanzierungskosten gesunken sei.

Die in privater Hand geführte Unternehmen mit mehr als 16.000 Franchise Restaurants bestätigte, dass der Gewinn auf  $ 26,9 Mio. von $ 35 Mio gesunken sei.

Der Umsatz von Dunkin’ Brands, ohne den Anteil der FranchiseNehmer, stieg um 7% auf $ 577,1 Mio. (VJ: $ 538 Mio.), bestätigte das Unternehmen. Der Gesamtumsatz stieg um fast 7% auf $ 7,7 Mrd.

Im November hatte das Unternehmen zwei Kredite in Höhe von $ 1,25 Mrd. und $ 625 Mio. zurückgeführt.

Der Chief financial officer (CFO – Leiter der Finanzen) Neil Moses sagte, dass die Restrukturierung der Fremdfinanzierung den jährlichen Zinsaufwand um $ 26 Mio. verringere.

Der Umsatz von US-Restaurants stieg um 1,6%, während die Dunkin’ Donuts Shops einen Umsatzanstieg von 2,3% verzeichnen konnten. Allerdings hatte Baskin-Robbins einen Rückgang von 5,2 % zu verzeichnen.

FranchiseNehmer und Lizenznehmer eröffneten 574 Dunkin’ Donuts Filialen. Damit gibt es weltweit 9.760 Dunkin’ Donuts Restaurants. Hinzukamen 226 Baskin-Robbins Shops.

Dunkin’ Brands ist in 52 Ländern vertreten und plant für das kommende Jahr 500 weitere Stores innerhalb der nächsten 15 Jahre in Indien zu eröffnen. Die 500 geplanten Stores sollen franchisegeführt sein und von Jubilant FoodWorks Ltd. geleitet werden.

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22
Mrz
2011

Franchise-System Language Associates: B2B-Sprachdienstleister eröffnet neunten Standort

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Language Associates bietet umfassende Fremdsprachenservices, vor allem für Geschäftskunden. Dazu zählen maßgeschneiderte Sprachkurse, Fachübersetzungen jeder Art und Dolmetschen, etwa bei Vertragsverhandlungen oder Kundenbesuchen aus dem Ausland. Seit Anfang März 2011 ist Language Associates auch in Dresden mit einem Franchise-Partner präsent.

In Deutschland haben sich seit der Gründung des Unternehmens Ende 2005 bereits an sieben Standorten Franchise-Nehmer als Business-Sprachspezialisten selbstständig gemacht. Hinzu kommen die Systemzentrale in Bremen und ein in Eigenregie geführter Standort in London. Für die kommenden Wochen hat das Franchise-System bereits eine weitere Eröffnung angekündigt.

Dienste, die Unternehmen international weiterbringen

Franchise-Partner in Dresden ist der gebürtige US-Amerikaner George Johns, der bisher als freiberuflicher Trainer aktiv war und Sprachkurse unterschiedlicher Ausprägung angeboten hat. Mit Language Associates wird der 40-Jährige ab sofort vor allem Firmenkunden in der sächsischen Landeshauptstadt mit Fremdsprachen-Services unterstützen. “Language Associates hat mich mit seinem hohen Qualitätsanspruch überzeugt. Hier geht es nicht um Leistungen von der Stange, sondern um individuelle Dienste, die Unternehmen im internationalen Geschäft weiterbringen. Zudem zeigen die Konditionen des Franchise-Systems, dass es hier wirklich um eine faire Partnerschaft zwischen Systemzentrale und Partnern geht”, erläutert George Johns seine Entscheidung für die Existenzgründung mit Language Associates. Im Gegensatz zu vielen anderen Franchise-Systemen verlangt Language Associates keine am Umsatz orientierte Gebühr von seinen Partnern.

Auch Small Talk ist wichtig

Wesentlicher Bestandteil des Geschäftskonzepts von Language Associates sind Sprachkurse, die genau an die Erfordernisse des jeweiligen Unternehmens angepasst sind. Dabei werden branchenspezifische Fachbegriffe genauso berücksichtigt wie Aspekte der interkulturellen Kommunikation und individuelle Unterschiede beim Lernen. Auch die Unterrichtsmaterialien werden passgenau zusammengestellt. So kommen etwa neben speziellen Lehrbüchern auch Fachzeitschriften, Geschäftsbriefe und andere Texte aus dem Alltag zum Einsatz. “Für den geschäftlichen Erfolg unserer Kunden ist es nicht nur wichtig, die richtigen Fach- und Business-Begriffe zu kennen. Auch Small Talk, landestypische Gepflogenheiten und eine gewisse Lockerheit beim Sprechen der Fremdsprache tragen wesentlich dazu bei”, erläutert Language Associates-Gründerin Jennifer Smith. Die Sprachkurse werden in der Regel vor Ort im Unternehmen durchgeführt. Auch individuelles Sprachcoaching, etwa für Reden, die in einer Fremdsprache gehalten werden, bietet Language Associates.

Qualitätssicherung durch das Vier-Augen-Prinzip

Bei seinen Übersetzungs-Services legt Language Associates besonderen Wert auf Qualität: Die Texte werden grundsätzlich von mindestens einem weiteren Fachübersetzer geprüft. Für optimales internationales Marketing wird dabei besonders auf das sprachliche Niveau und den richtigen Ton der Texte geachtet. “Wer mit seinen Informationen im Ausland überzeugen will, braucht Texte, die inhaltlich korrekt sind und zudem stilistisch überzeugen. Letzteres bleibt bei vielen Übersetzern oft auf der Strecke”, so Jennifer Smith. Für Language Associates übersetzen ausschließlich akademisch gebildete Fachkräfte, die zudem Muttersprachler in der Zielsprache sein müssen. Der Schwerpunkt liegt auf den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Aber auch für weniger verbreitete Sprachen bietet das Unternehmen seine Dienste an.

Gründer starten mit dem kompletten Leistungsspektrum

Franchise-Partner des Unternehmens profitieren laut Language Associates unter anderem von niedrigen Einstiegs- und Fixkosten, fertigen Arbeitsmaterialien für den Geschäftsalltag und zahlreichen Schulungsangeboten. Unterstützung bietet die Systemzentrale zudem beim Marketing, bei der Pressearbeit und in kaufmännischen Fragen. Über das Language Associates-Netzwerk können die Franchise-Nehmer ihren Kunden von Beginn an das komplette Leistungsspektrum anbieten – auch ohne eigene Geschäftsräume. Das Franchise-Angebot von Language Associates richtet sich besonders an freiberufliche Trainer und Übersetzer. Aber auch Quereinsteiger mit Unternehmerpersönlichkeit können sich mit Language Associates selbstständig machen. Weitere Informationen unter www.language-associates.de.

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17
Mrz
2011

Subway plant globales Wachstum

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Der US Sandwich Hersteller Subway hat angekündigt seine asiatischen Niederlassungen auf 2.000 innerhalb der nächsten vier Jahre zu verdoppeln. Das geht mit dem Plan einher die Anzahl der Stores weltweit auf 45.000 zu erhöhen. Aktuell betreibt Subway 34.000 Filialen. SüdOst Asien wird 25% der 2.000 asiatischen Filialen beherbergen.

Michael J Allen, der Managing Direktor von Allan & Associates Co, der Master FranchiseNehmer und Expansions-Agent für Subway in Thailand, sagt, dass sich die Anzahl der Stores auf 120 ansteigen wird. Dei Expansion in Thailand wird weiter ansteigen, nachdem 36 Restaurants in den letzten 7 Jahren eröffnet wurden.

“Subway macht einen guten Job in Thailand, und es gibt eine lange Warteliste von Franchise-Interessenten”, sagt Allen.

Subway hatte einen Umsatz von 250 Mio baht (EUR 5,8 Mio) letztes Jahr, eine Erhöhung von 15% gegenüber 2009. Dieses Jahr wird mit einem Umsatzanstieg von 30% gerechnet. Grund dafür sind die 10 neu eröffneten Stores.

Fred Deluca, Subway’s Präsident und Mit-Gründer, sagte diese Woche in Bangkok, dass Subway innerhalb der nächsten 5 Jahre in 10 weitere Länder expandieren will.


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15
Mrz
2011

Der Weg für eine schnelle und nachhaltige Expansion

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3. Grundlagenseminar / Bildungsforum Franchise

Markenfranchise ist Thema des 3. Grundlagenseminars vom 29. bis 31. März 2011 für Franchise-Geber. Nur noch wenige Plätze frei.

Wie baue ich ein schlagkräftiges und expansives Franchise-System auf? Wie expandiere ich schnell und reibungslos? Was müssen Franchise-Vertrag und Handbuch wirklich regeln? Und wie finde ich die richtigen Franchise-Partner?

Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt des dreitägigen Grundlagenseminars des Bildungsforums Franchise vom 29. bis 31. März 2011 im Dorint Parkhotel in Bad Neuenahr. Die Veranstaltung, die bereits zum dritten Mal ausgerichtet wird, richtet sich ausschließlich an bestehende und zukünftige Franchise-Geber und deren leitende Mitarbeiter.

Von der konkreten Expansionsmethode über Franchise-Recht, Finanzierung und Partnerakquisition bis hin zur expansiven Systemführung und Kommunikation spannt das Bildungsforum Franchise einen Bogen, der den Teilnehmern wichtige Grundlagen, ein tiefes Verständnis sowie unmittelbar anwendbares Praxiswissen vermittelt. Mit dem Kompetenzteam Markenfranchise stehen den Teilnehmern dabei führende Berater, Rechtsanwälte und Kommunikations-Profis zur Verfügung. Das Bildungsforum Franchise bietet zudem Raum, um individuelle Fragestellungen zu diskutieren und Erfahrungen mit Referenten und Teilnehmern auszutauschen.

Wetere Informationen zum Bildungsforum Franchise.

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04
Mrz
2011

Mrs. Sporty spendet abgespeckte Kilos

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Über 2.847 Kilos haben die Mitglieder der Franchise Frauensportkette Mrs.Sporty insgesamt in zwei Monaten abtrainiert – und jedes für einen guten Zweck. Jetzt überreichten die beiden Mrs.Sporty Gründerinnen Stefanie Graf und Valerie Bönström in Las Vegas den Scheck mit über 3.500 Euro an die Kinderhilfsstiftung “Children for tomorrow”.

In über 280 Mrs. Sporty Clubs wurde das etwas spezielle AbnehmProjekt für den guten Zweck angeboten. Insgesamt haben die Mitgliederinnen über 2.800 Kilo abgenommen. Die Zielgruppe waren über 35 jährige Frauen, die unregelmäßig bis selten Sport treiben. Die Aktion sollte zeigen, dass das Konzept “wenig Aufwand – viel Erfolg” von Mrs. Sporty erfolgreich umgesetzt werden kann.

Den ganzen Artikel zu Mrs. Sporty und dem AbnehmProjekt können Sie hier nachlesen…

Franchise Konzept von Mrs. Sporty

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