30
Jan
2012

Franchise mit Mrs.Sporty – MrsSporty in Stuttgart

Veröffentlicht von: franchisebasis

Mit einer neuen Gründungsoffensive möchte das Land Baden-Württemberg junge Unternehmer beim Schritt in die Selbständigkeit unterstützen. Auch diejenigen, die noch nicht wissen, welche Geschäftsidee die richtige für sie ist, finden bei dem Workshop am 2. und 3. März 2012 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart viele Anregungen. Neben anderen Unternehmen präsentiert auch die Frauensportclubkette Mrs.Sporty ihr Franchisekonzept.

Der Workshop bildet den Auftakt der neuen Gründungsoffensive des Landes Baden-Württemberg. Hier präsentieren sich junge und erfolgreiche Unternehmer an Ständen und in Workshops. Dort berichten sie über ihren Werdegang. Auch Patrick Otte, Franchisepartner der Frauensportclubkette Mrs.Sporty, ist dabei. Der 41-Jährige hat sich vor sechs Jahren mit Mrs.Sporty selbständig gemacht – inzwischen führt er drei Clubs in Ulm und Heidenheim, ein vierter ist in Planung.

Patrick Otte ist noch immer froh, sich für einen starken Franchisegeber entschieden zu haben. „Es ist leichter, mit professioneller Unterstützung Fuß zu fassen – gleichzeitig empfinde ich bei Mrs.Sporty keinerlei Einschränkungen“, berichtet der Franchisepartner. Seine anfängliche Skepsis, als Mann in einer Frauendomäne durchzustarten, sei völlig unbegründet gewesen: Er sei sehr schnell in das Thema hineingewachsen. Auch für Männer, die fachlich bisher nichts mit dem Thema Sport und Fitness zu tun hatten, sei Mrs.Sporty die perfekte Basis für die Selbständigkeit: „Das Wissen kann sich jeder aneignen – man muss nur den Wunsch haben, es zu machen!”

Patrick Ottes persönliche Erfahrung spiegelt sich auch in den Eröffnungszahlen des ersten Quartals 2012 wieder. „In den ersten drei Monaten des Jahres eröffnen 22 neue Clubs in Europa“, berichtet Romy Petrick, Franchise Marketing Manager bei Mrs.Sporty. „Damit knüpfen wir an die Erfolge der vergangenen Jahre an.“

Für den Workshop „Gründerzeit in Baden-Württemberg“ in Stuttgart sind noch bis zum 19. Februar 2012 Anmeldungen möglich.

Franchise mit Mrs.Sporty auf franchisebasis

Tags: , , , , , ,  
Geschrieben in Franchise-News | | Keine Kommentare
25
Jan
2012

Mrs.Sporty Erfolgsgeschichte aus Ulm

Veröffentlicht von: franchisebasis

Als Mann in der Frauen-Domäne Mrs.Sporty: „Überhaupt kein Problem”, sagt Patrick Otte, der seit sechs Jahren Franchisepartner ist. Inzwischen führt der 41-Jährige drei Clubs in Ulm und Heidenheim – Club Nummer vier ist in Planung. Dabei hatte der Diplom-Sportlehrer immer gesagt, er wolle niemals ein Fitness-Studio eröffnen. „Das habe ich ja auch nicht”, sagt er mit einem Augenzwinkern, „bei Mrs.Sporty ist schließlich alles anders als im klassischen Studio.”

Patrick Otte: Kein Problem als Mann in einer Frauen-Domäne

In seiner beruflichen Laufbahn hatte Patrick Otte immer schon mit Sport zu tun. „Der Höhepunkt meiner Karriere war, als ich zwei Jahre lang den Olympiastützpunkt in Tauberbischofsheim geleitet habe”, berichtet er. „Doch insgesamt gesehen haben mich meine beruflichen Stationen nicht glücklich gemacht – das Angestellten-Dasein ist einfach nichts für mich.” Doch auch mit seiner ersten Selbständigkeit klappte es nicht, darum ging er zurück in ein Angestelltenverhältnis: „Die Selbständigkeit war zwar ein tolles Projekt, doch es ist wirklich schwer, ohne weitere Unterstützung Fuß zu fassen”, berichtet Patrick Otte. „Darum habe ich mich für ein Franchise-System entschieden.”

Das Mrs.Sporty Konzept habe ihn von Beginn an begeistert. „Aber natürlich habe ich mich gefragt: Ein Sportclub für Frauen – kann ich das als Mann?” Doch sämtliche Zweifel seien gleich bei seinem ersten Besuch in der Berliner Unternehmenszentrale ausgeräumt worden: „Das Team hat mich wunderbar unterstützt. Niemand sah ein Problem darin, als Mann einen Frauen-Sportclub zu eröffnen.”

Tolles unternehmerisches Netzwerk, das viele Freiheiten bietet

Patrick Otte war begeistert von dem Franchise-System. „Mrs.Sporty bietet eine tolle Mischung: Ich kann meine Clubs nach meinen Vorstellungen gestalten und empfinde keine Einschränkungen. Gleichzeitig kann ich immer auf das Know-How und die Unterstützung der Zentrale zurückgreifen.” Sofort nach seiner Rückkehr aus Berlin kündigte er seinen Job und machte sich mit Unterstützung der Zentrale an die Planung seines ersten Clubs. Der eröffnete 2006 in Heidenheim – als Nummer 23 von heute mehr als 500.

Perfekter Start in die Selbständigkeit im Sport-Bereich

Nach einem tollen Start in die Selbständigkeit dauerte es nur wenige Monate, bis Patrick Otte sich entschied, das Mrs.Sporty Konzept in eine weitere Stadt zu bringen. Im April 2007 eröffnete sein zweiter Club in Ulm – 2010 folgte dort Club Nummer drei. Der Mittelpunkt seiner Arbeit hat sich inzwischen verschoben – heraus aus dem Cluballtag, hinein ins Management. Viel Arbeit, die ihm auch viel Vergnügen bereitet. „Ich sitze meist schon um 6 Uhr am Schreibtisch, und arbeite bis abends.” Vor Ort halten ihm seine Clubmanagerinnen den Rücken frei. „Sie setzen um, was ich mir für meine Clubs vorstelle.”

Ein wenig fehle ihm natürlich die Arbeit mit den Mitgliedern. „Die Frauen sind mir sehr ans Herz gewachsen. Es war immer toll zu sehen, welche Erfolge möglich sind und was die Frauen erreichen konnten”, sagt Patrick Otte.

Die perfekte Basis, um sich selbständig zu machen – auch für Männer

Seine Zweifel vom Anfang, als Mann im Club fehl am Platze zu sein, seien vollkommen unbegründet gewesen. „Ich bin wirklich ein typischer Mann, aber ich bin in die Aufgaben hineingewachsen. Und die Mitglieder wussten ja von vornherein, dass sie auch von einem Mann trainiert werden – ich habe ja auch die Promotion-Aktionen selbst gemacht. Darum kannten mich viele schon, die in den Club kamen.” Auch für Männer, die fachlich bisher nichts mit dem Thema Sport und Fitness zu tun hatten, sei Mrs.Sporty die perfekte Basis für die Selbständigkeit: „Das Wissen kann sich jeder aneignen – man muss nur den Wunsch haben, es zu machen!”

Der Fitness-Markt hat Zukunft

Für Patrick Otte ist klar, dass es für ihn mit Mrs.Sporty weitergeht: Club Nummer vier ist bereits in Planung. Doch nach den aufregenden ersten Jahren als eigener Chef stehe 2012 erstmal das Private im Vordergrund: Zunächst steht der Umzug in das gemeinsame Haus mit seiner Verlobten an, dann folgt im Herbst die Hochzeit. Anschließend startet Patrick Otte mit neuer Energie in die Vorbereitungen für den nächsten Club. „Der Fitness-Markt hat Zukunft. Die Zielgruppe von Mrs.Sporty wurde vorher kaum berücksichtigt, und der Trend zu Sport, Gesundheit und Lifestyle wächst sicher weiter. Ich habe definitiv auf das richtige Pferd gesetzt.”

weitere Infos zu Mrs.Sporty auf franchisebasis

Tags: , , , , , ,  
Geschrieben in Franchise-Erfolge | | Keine Kommentare
29
Okt
2010

Die Notwendigkeit der Weiterbildung für Existenzgründer und Franchisenehmer

Veröffentlicht von: franchisebasis

Eine Weiterbildung für angehende Unternehmer ist sinnvoll, da es bei der Existenzgründung einiges zu beachten gibt. Dieses betrifft die Planung, Umsetzung, den rechtlichen und steuerlichen Bereich sowie die Vorsorge. Gleichzeitig können hierdurch Kenntnisse kaufmännischer Art vermittelt werden, falls diese fehlen sollten.

Eine entsprechende Weiterbildung kann dem Existenzgründer und Franchisenehmer dabei helfen, sich über die Art des Unternehmens, die Zusammensetzung der Produkte oder Dienstleistungen, die Vertriebswege und die notwendige Finanzierung ein genaues Bild zu machen. Für die weitere Planung ist es auch von Wichtigkeit, Kenntnisse hinsichtlich Marktbeobachtung und der möglichen Risiken zu erlangen sowie von einem erfahrenen Dozenten eine Einschätzung zu den Erfolgsaussichten zu erhalten. Franchisenehmer haben hier die Möglichkeit, sich über Vor- und Nachteile dieser Form der Selbständigkeit zu informieren. Um Fördermittel beantragen oder ein Darlehen aufnehmen zu können, muss ein Businessplan erstellt werden, welcher bestimmte Vorgaben erfüllen sollte. Auch hier kann diese Art der Fortbildung Hilfestellung leisten, genauso wie bei der Frage, welche Möglichkeiten der finanziellen Förderung es gibt. Genauestens informiert sein sollte der zukünftige Unternehmer zudem über den rechtlichen und steuerlichen Aspekt seiner Existenzgründung. Dieses betrifft beispielsweise die Anmeldung eines Gewerbes, die Pflicht-Mitgliedschaft bei Verbänden und bei der Berufsgenossenschaft, die Schließung von Kaufverträgen sowie die Frage des Vorsteuerabzugs und der Umsatzsteuer. Weitere nützliche Kenntnisse, welche vermittelt werden, sind: das Führen von Kundengesprächen, die Arten des Marketings, das Erstellen von Kalkulationen, die Grundsätze der Buchhaltung und das Durchführen von laufenden Erfolgskontrollen. Schließlich sollte eine gute Weiterbildung für Existenzgründer ebenso darüber informieren, auf welche Weise für eine eventuelle Arbeitsunfähigkeit oder Erwerbsminderung sowie für das Alter vorgesorgt werden kann.

Die Fülle an dem, was zu beachten ist beziehungsweise in der Fortbildung vermittelt wird, zeigt die Wichtigkeit, als angehender Unternehmer an einem entsprechenden Seminar teilzunehmen. Anderenfalls besteht die Gefahr, einiges außer Acht zu lassen, was sich später als Nachteil herausstellen kann, zum Beispiel in Bezug auf den Erfolg des Unternehmens, die Wettbewerbsfähigkeit oder den steuerlichen Aspekt.

Tags: , , , , , ,  
Geschrieben in sonstige News | | Keine Kommentare