03
Feb
2012

Town & Country Haus wiederholt Rekordergebnis

Veröffentlicht von: franchisebasis

Mit über 2.700 Häusern ist Town & Country Haus 2011 erneut das Unternehmen mit den meist gekauften Markenhäusern bundesweit. Besonders gefragt sind Energiesparhäuser. Wachstum mit neuen Franchise-Partnern soll forciert werden.

Mit einer positiven Bilanz blickt Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausanbieter, auf das anstehende 15-jährige Bestehen des Unternehmens. Über 19.000 Häuser hat Town & Country Haus seit seiner Gründung 1997 bis heute verkauft. Im vergangenen Jahr sind allein 2.706 Häuser hinzugekommen. Mit einem Systemumsatz von 442 Mio. Euro konnte das Rekordergebnis des Vorjahres dabei nochmals leicht übertroffen werden (+ 2,3 % zum Vorjahr). Auf bestehender Fläche konnten die Town & Country-Partner ihren Umsatz durchschnittlich um rund sechs Prozent steigern. „Das fünfte Jahr in Folge ist Town & Country Haus in Deutschland das Unternehmen mit den meist gekauften Markenhäusern. Gemeinsam mit den rund 300 Town & Country-Partnern ist es uns gelungen, unsere marktführende Position zu sichern und weiter auszubauen“, so Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus.

Im Ranking der beliebtesten Town & Country-Häuser steht die Hausserie „Flair“ unter den 30 Haustypen ganz oben. Bei etwa jedem dritten Town & Country-Haus handelt es sich um dieses Einfamilienhaus. Jedes einzelne wurde individuell nach den Wünschen des Kunden geplant. Die meisten Bauherren achten dabei auf eine günstige Energiebilanz und haben sich für eine der vier Energiesparvarianten entschieden. „Insgesamt ist heute bereits jedes vierte verkaufte Town & Country-Haus ein KfW-förderfähiges Energiesparhaus“, so Jürgen Dawo. Der Umwelt kommt dies nicht nur durch einen niedrigeren Energieverbrauch zu Gute. „Mit dem Kauf fördern wir gleichzeitig Nachhaltigkeits- und Umweltprojekte wie zum Beispiel das ‚Jahr der Wälder’. Pro Energiesparhaus sind dafür rund 200 Euro des Kaufpreises bestimmt.“

Starke Partnerunternehmen

Ein weiterer Schwerpunkt lag 2011 auf dem Qualitätsmanagement. „Der Kauf eines Hauses ist für unsere Kunden fast immer eine Lebensentscheidung. Eine möglichst hohe Kundenzufriedenheit hat für uns daher oberste Priorität und ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die weitere positive Entwicklung von Town & Country Haus“, betont Jürgen Dawo. Ganz nach dem Motto „Qualität statt Quantität“ stand im vergangenen Jahr das qualitative Wachstum der bestehenden Partnerunternehmen im Vordergrund. Um dieses zu stärken, setzt das Unternehmen nicht nur auf die konsequente Einhaltung der hohen Marken- und Systemstandards. Auch regelmäßige Kundenbefragungen pro Franchise-Gebiet sowie die fortwährende Aus- und Fortbildung der Town & Country-Partner und deren Mitarbeiter zählen zu den Maßnahmen.

Gut gerüstet, will Town & Country Haus 2012 die Suche nach neuen Franchise-Partnern forcieren. „Unser Marktpotenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. So wollen wir in diesem Jahr zusätzliche Gebiete im gesamten Bundesgebiet besetzen und unsere Präsenz und Markenbekanntheit kontinuierlich ausbauen“, so Dawo.

Weiteres Wachstum angestrebt

Wer an einer Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus interessiert ist, sollte insbesondere Führungsqualitäten mitbringen – sei es in Bezug auf das eigene Unternehmen als auch auf die Prozesse rund um den Hausbau. Vor allem Angestellten aus dem mittleren und höheren Management bietet sich hier die Möglichkeit einer zukunftsweisenden Unternehmerkarriere mit sehr guten Verdienstmöglichkeiten. Für den schnellen Markteinstieg und den weiteren Unternehmensausbau unterstützt Town & Country Haus seine Partner mit einem umfangreichen Dienstleistungspaket. Neben dem breiten Aus- und Fortbildungsprogramm im eigenen Schulungszentrum können neue Partner besonders vom sogenannten Start-up-Management profitieren. Diese Intensivberatung der Systemzentrale erleichtert ihnen den Start in die Selbstständigkeit unter dem Town & Country-Markendach. Überdies gehören zu den Erfolgsfaktoren ein hohes Qualitätsmanagement sowie ein Marketingkonzept für den regionalen Markt. Zusätzliche Interessentenkontakte versprechen überregionale Markenkooperationen. Eine solche ist anlässlich des 15-jährigen Bestehens von Town & Country Haus für das Frühjahr 2012 geplant.

Franchise mit Town & Country auf franchisebasis

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02
Feb
2012

Die Schülerhilfe bezieht neuen Firmensitz im Büropark Schloss Berge

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Nach nur sieben Monaten Bauzeit befindet sich die Schülerhilfe-Hauptverwaltung in den neuen Räumlichkeiten im Büropark Schloss Berge, Ludwig-Erhard-Straße 2. Der drittgrößte Franchise-Geber Deutschlands mit rund 1.100 Standorten in Deutschland und Österreich bleibt damit dem Gründungsstandort Gelsenkirchen treu. Anlässlich der Eröffnungsfeier am 1. Februar 2012 um 11.30 Uhr begrüßte Dieter Werkhausen, Geschäftsführender Gesellschafter der Schülerhilfe, u. a. Oberbürgermeister Frank Baranowski, Stadtrat Joachim Hampe, den Abteilungsleiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen, Rainer Schiffkowski, sowie Bauunternehmer Michael Freundlieb und Prokurist Detlef Harms.

„Wir bedanken uns bei der Stadt und der Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen und natürlich bei der Freundlieb Bauunternehmung GmbH & Co. KG, insbesondere den Herren Migas, Steger und Salten für ihre professionelle Arbeit, ohne deren Unterstützung wir sicherlich nicht nach nur gut einem halben Jahr Bauzeit bereits hier hätten einziehen können“, so Dieter Werkhausen, Geschäftsführender Gesellschafter der Schülerhilfe.

Das moderne, auf Nachhaltigkeit und Wachstum ausgerichtete Gebäude im Büropark Schloss Berge ist ab sofort der neue Arbeitsplatz der derzeit über 100 Mitarbeiter der Systemzentrale des Nachhilfeanbieters, der einen sicheren Arbeitsplatz in der zukunftsträchtigen Bildungsbranche bietet.

„Seit 1974 ist die Hauptverwaltung der Schülerhilfe dem Standort Gelsenkirchen treu geblieben“, so Werkhausen. „Viele unserer Mitarbeiter kommen aus Gelsenkirchen und Umgebung. Deshalb freuen wir uns, mit unserem eigenen neuen Firmensitz auch weiterhin vom Wirtschaftsstandort Gelsenkirchen aus unsere Geschäfte führen zu können.“

Oberbürgermeister Frank Baranowski zeigte sich von dem erfolgreichen Nachhilfe-Konzept des Gelsenkirchener Traditionsunternehmens beeindruckt: „Die Schülerhilfe zeigt mit ihrem Bekenntnis zum Standort Gelsenkirchen, dass die Stadt hervorragende Voraussetzungen bietet, um einem inzwischen international agierenden Unternehmen einen attraktiven Verwaltungsstandort zu bieten. Gleichzeitig ist das Unternehmen ein Garant für sichere und attraktive Arbeitsplätze. Ich wünsche der Schülerhilfe am neuen Standort in Gelsenkirchen weiterhin viel Erfolg.“

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30
Jan
2012

Fit fürs zweite Halbjahr mit Franchise-Geber Schülerhilfe

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Logo Schülerhilfe

Logo Schülerhilfe

Gelsenkirchen, Januar 2012. Das erste Halbjahr ist geschafft, und die Zwischenzeugnisse sind eine gute Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme in Sachen Lernen zu machen. Schon jetzt sollte man damit beginnen, an der Note fürs Versetzungszeugnis zu feilen. Dabei ist das richtige Zeitmanagement das A und O für erfolgreiches Lernen. Die Schülerhilfe, die von der Zeitschrift impulse im September 2011 auf Platz 3 der Top Ten Franchise-Dienstleister gewählt wurde, gibt Empfehlungen für die beste Organisation:

Pauken nach Plan

Mit einem Wochen- oder Monatsplan geraten garantiert keine wichtigen Termine in Vergessenheit. Doch nicht nur die anstehenden Prüfungen werden dort eingetragen, auch alle anderen Termine wie Sport, Verabredungen oder Geburtstagsfeiern sollten dort stehen. Unvorhergesehene Termine sollten unbedingt mit eingeplant werden!

Besseres Zeitmanagement

Zeitmanagement

Portionsweise lernen

Feste Lernzeiten sind bei der Organisation ganz wichtig. Dabei sollten täglich kleine Lernportionen eingeplant werden. Denn wer jeden Tag ein bisschen lernt, hat vor der Arbeit nur halb so viel Stress.

Wer früher lernt, ist schneller schlauer

Wer jetzt anfängt, Wissenslücken zu schließen und die eigenen Lernstrategien zu optimieren, hat noch ausreichend Zeit, die Zeugnisnote zu verbessern.

Franchise mit Schülerhilfe auf franchisebasis

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06
Jan
2012

BackWerk weiterhin auf Wachstumskurs

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Die SB-Bäckerei BackWerk erzielte 2011 einen Umsatzzuwachs von 11 Prozent auf 153 Millionen Euro. Auf den bestehenden Flächen beträgt der Wachstumssprung 6 Prozent. Mit aktuell 286 Filialen zählt das vor zehn Jahren gegründete Franchise-Unternehmen nach eigenen Angaben zu den „Top Five“ der Filialbäckereien in Deutschland. Der strikte Wachstumskurs soll sich im neuen Jahr mit dann 300 Betrieben und einem Planumsatz von 168 Millionen Euro fortsetzen. Zugleich baut BackWerk nach eigenen Angaben seine Position als zweit bekannteste und einzige in allen deutschen Bundesländern vertretene Bäckermarke weiter aus. In Großstädten mit über 100.000 Einwohnern liegt die Markenbekanntheit derzeit bei 39 Prozent – vor drei Jahren waren es 26 Prozent.

Bäckerbranche im Umbruch

Derweil sieht die Entwicklung im traditionellen Bäcker- Handwerk nicht so erfreulich aus. Zwar verkündet Peter Becker, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks: „Wir haben unser Niveau in 2011 gegenüber dem Vorjahr gehalten.“ Doch der Abschmelzprozess setzt sich weiter fort. So reduzierte sich die Anzahl der backenden Betriebe in 2010 abermals um 2,7 Prozent auf 14.594. Bewegung gab es vor allem im Brötchensegment. Hier konnten insbesondere die Discounter zulegen und ihren Marktanteil auf mehr als ein Drittel ausbauen – zu Lasten der Bäckereien. Auslöser ist der verschärfte Wettbewerb mit den Lebensmitteldiscountern, die in ihren Supermärkten rund 11.000 Aufbackstationen errichten wollen. „Im Brotwarenmarkt wird rund eine Milliarde Euro Umsatz neu verteilt“, schätzt Dr. Schneider, Geschäftsführer von BackWerk. Daher zieht sich das Unternehmen schrittweise aus den 20 Geschäften in Vorkassenzonen bei Discountern zurück. Gleichwohl sieht sich der BackWerk-Chef im aufkommenden Verdrängungswettbewerb für das Stammgeschäft in einer optimalen Ausgangsposition: „Wir sind für den härter werdenden Wettbewerb im Backwarenmarkt gut gerüstet.“

Wachstum gegen den Trend

Die SB-Bäckereien stemmen sich erfolgreich gegen den negativen Branchentrend und haben sich neben den traditionellen Bäckereien fest etabliert. Die Akzeptanz des Betriebstyps und ihre Kundenreichweite belegen eine Analyse der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg. Danach kaufen bereits vier von zehn Deutschen regelmäßig ihre Backwaren in einer Selbstbedienungs-Bäckerei. Doch das Hyperwachstum der Branche mit bis zu 300 Neueröffnungen jährlich hat sich in den letzten Jahren abgeschwächt. Mit Ausnahme von Back Factory, der Nummer zwei in dem rund 400-Millionen-Euro-Umsatz repräsentierenden Marktsegment, haben alle unmittelbaren Wettbewerber von BackWerk kaum neue Filialen eröffnet. Als Wachstumsbremse erweisen sich bezahlbare Ladenlokale in den für diesen Betriebstyp erforderlichen Hochfrequenzlagen. Von den geeigneten 1.500 bis 2.000 Standorten sind bereits 800 besetzt. Die Anmietung stößt aber in vielen Metropolen immer häufiger an die Grenze des ökonomisch Darstellbaren. „Wir mieten nur dann neue Geschäftslokale an, wenn unsere Franchise-Partner die Mietkosten auch tatsächlich erwirtschaften können“, betont Dr. Schneider.

Wandel zum Backgastronomen

Treiber der Firmenkonjunktur ist die kontinuierliche Weiterentwicklung des Geschäftsmodells in all seinen Details. So wurden etwa neue Rezepturen für belegte Brötchen und italienische Panini eingeführt. Die Innovation im Sortiment setzt sich im Ladenbau fort. Dessen erwünschten Effekt auf die Seele der Kunden beschreibt Dr. Schneider so: „Mehr Café als Laden, der lediglich für den eiligen Kunden preiswerte Backwaren feil bietet. BackWerk lädt mit einem frischen Snack und einem Getränk ein, in der Alltagshektik ein wenig zu verschnaufen.“ Die ersten 25 „Backwerke“ entsprechen schon dem neuen Auftritt. Der Designwechsel entspricht dem aktuellen Konsumtrend: Neben den frisch gebackenen Brotwaren für daheim, kaufen die Kunden immer mehr frisch zubereitete Brot-Snacks für unterwegs ein oder verspeisen sie gleich mit einem kalten oder warmen Getränk im Café. Der Umsatzanteil der belegten Brötchen, Snacks und Getränke erreicht in den Hochfrequenzlagen wie in Bahnhöfen oder auf Einkaufsstraßen schon über die Hälfte des Umsatzes der jeweiligen Filiale. Das Resultat spiegelt sich in der Umsatzentwicklung wider. Der durchschnittliche Umsatz eines Partner-Betriebs steigerte sich von 538.000 Euro (2007) auf 589.000 Euro (2011). „Wir vollziehen konsequent den Wandel von der SB-Bäckerei hin zur Backgastronomie, die von der ungebremsten Zunahme des Außer-Haus-Verzehrs profitiert“, betont Dr. Schneider.

Ausgezeichnetes System

Im Jubiläumsjahr 2011 wurde das auf dem Partnerschaftsmodell Franchising beruhende Unternehmen gleich doppelt prämiert: BackWerk ist „Franchise-Geber des Jahres“ und steht im Ranking der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme in Deutschland auf Platz 1 – noch vor dem Franchise-Klassiker McDonalds. „Das einhellige Votum der Fachjury und die erreichte Punktzahl mit 95,2 von 100 möglichen Punkten beweist, dass wir unsere Hausaufgaben als Franchise-Geber gemacht haben und unsere Partner gute Zukunftschancen haben“, vermerkt Dr. Dirk Schneider. Die Anzahl der Partner soll von jetzt 220 moderat um jeweils 10 in den kommenden zwei Jahren gesteigert werden. Der Expansion mit den schon bestehenden Franchise-Nehmern, die ein zweites oder drittes Geschäft eröffnen möchten, gibt BackWerk dabei den Vorzug.

BackWerk auf franchisebasis

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01
Okt
2010

Franchise 1:1 Meetings auch für Franchise-Interessenten

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Die FRANCHISE 1:1 Business Meetings (weitere Infos) werden von der Rossleben Consulting GmbH geleitet. Vor einer Woche haben wir Ihnen die Franchise 1:1 Business Meetings aus Sicht der Franchise-Geber vorgestellt. Welchen Nutzen haben Franchise-Interessenten von den Franchise Meetings?

Die Leistungen für Franchise-Interessierte

  • Bis zu 4 Meetings für Franchise-Interessenten mit von Ihnen ausgewählten Franchise-Systemen. Sie als Franchise-Interessent finden unter: www.franchise-1-1-meetings.de einen durch Passwort geschützten Bereich.
  • Dort sind die Beschreibungen der einzelnen Franchise-Systeme präsent und Sie können dort, nachdem Sie sich angemeldet und das Passwort per E-Mail erhalten haben, Ihre Terminplanung vom 23. bis zum 29. Oktober 2010 durchführen.
  • In der Teilnahmegebühr von 15,- € sind vor- oder nachmittags ein kleiner Imbiss, sowie warme und kalte Getränke enthalten.

Sie haben die Möglichkeit auf den Franchise Meetings Ihre Franchise-Systeme näher kennen zu lernen.

Der komplette Flyer: Franchise 1:1 für Franchisenehmer

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30
Sep
2010

Sind Frauen die besseren Franchise-Partner?

Veröffentlicht von: franchisebasis
Natascha Kuncik

Natascha Kuncik

Der Frauenanteil im boomenden österreichischen Franchisemarkt wächst weiterhin. Bereits rund ein Drittel aller österreichischen Franchisenehmer sind weiblich. LernQuadrat ist seit sechs Jahren etablierter Franchisegeber für Nachhilfeunterricht in Österreich. LernQuadrat ist das zweitgrößte österreichische Nachhilfeinstitut. Unter Nachhilfe mit Qualität versteht LernQuadrat: Halb so lang und doppelt so gut lernen. Rund 2/3 aller LernQuadrat Franchisepartner sind Frauen. Die Zahlen sprechen für sich. Innerhalb von acht Jahren steigerte LernQuadrat den Marktanteil um 250% und der Umsatz der LernQuadrat-Gruppe verfünffachte sich.

Franchise-Konzept: Lernquadrat auf franchisebasis

Sind Frauen die besseren Franchise-Partner? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

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29
Sep
2010

BEITraining veröffentlicht Franchise Weiterbildungsindex 2010

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Weiterbildung bleibt zentrales Thema für Franchise-Systeme

Franchise-Geber Weiterbildungsindex 2010

Franchise-Geber Weiterbildungsindex 2010

Erstmals in 2009 durchgeführt, geht der Franchise-Geber-Weiterbildungsindex nun in die zweite Runde. Die gewonnenen Einblicke in die Weiterbildungsstrukturen der Branche sorgten in der Franchise-Welt für viel Gesprächsstoff. Die diesjährige Studie beweist erneut: die Investition in Weiterbildung lohnt sich.

Die Studie wurde wie im Vorjahr in Zusammen-arbeit mit dem Deutschen Franchise Verband e. V. (DFV) und der Business Community des DFV erstellt. Dass Weiterbildung ein Schlüsselfaktor für den Erfolg von Franchise-Systemen ist, bestätigt die diesjährige Studie eindrucksvoll: 40 Prozent der Franchise-Systeme verstärkten ihr Weiterbildungsangebot für ihre Franchise-Partner (siehe Grafik).

Zusätzlich zum Franchise-Geber Weiterbildungsindex wurde eine Befragung der Franchise-Nehmer zu den Themen Weiterbildung und Zufriedenheit gestartet, um beide Seiten zu beleuchten. Die Ergebnisse werden Ende des Jahres vorliegen.

Als neuer Aspekt kam in diesem Jahr unter anderem die Analyse der Franchise-Nehmer-Zufriedenheit hinzu. So sehen 97 Prozent der Franchise-Systeme die Weiterbildungsleistungen der Zentrale als wichtiges Element.

Die Befragung wurde im Zeitraum Juni/Juli 2010 online durchgeführt. Angesprochen waren alle Franchise-System-Zentralen in Deutschland. An der Erhebung nahmen 61 Franchise-Systeme teil, so dass die Studie im Ganzen 9.700 Franchise-Nehmer in Deutschland repräsentiert. Sie kann gegen eine Schutzgebühr von 55 Euro erworben werden.

Franchise-Konzept von BEITraining auf franchisebasis.de

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29
Sep
2010

Franchise-System Imaginarium feiert Halloween

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Imaginarium Halloween Kollektion

Imaginarium Halloween Kollektion

Der Franchise-Geber Imaginarium feiert mit seinen Franchise-Nehmern und den Kunden Halloween. Für die kleinen Kunden von Imaginarium gibt es eine Vielzahl an Kostümen und sonstige Accessoires für eine gelungene Halloweenfeier! Neben den Klassikern wie Vampirzähne und kleine Gummi-Spinnen, bietet Imaginarium reichlich Kostüme an. Das ganze Halloween-Sortiment können Sie hier einsehen (pdf):

Wollen Sie mehr über Imaginarium erfahren? Imaginarium auf franchisebasis!

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22
Sep
2010

Franchise 1:1 Business Meeting

Veröffentlicht von: franchisebasis

Die FRANCHISE 1:1 Business Meetings (weitere Infos) werden von der Rossleben Consulting GmbH geleitet.

Die Leistungen für Franchise-Geber:

  • Bis zu 16 Meetings mit einer 20-minütigen Präsentation des Franchise-Systems und 10 Min. für die Vorstellung des Franchise-Interessenten.
  • Im Vorfeld erhalten die Franchise-Geber den Zugriff auf den durch ein Passwort geschützten Bereich unter der Internetadresse: www.franchise-1-1-meetings.de um ihr Franchise-System zu präsentieren.
  • In der Teilnahmegebühr sind den ganzen Tag warme und kalte Getränke, vor- und nachmittags ein kleiner Imbiss, sowie ein Mittagessen enthalten.
  • Nach Beendigung der Meetings ist ein gemeinsames Get-together der Franchise-Geber in Form eines Abendessens organisiert.
  • Sie erhalten für jedes vereinbarte Gespräch ein Kurzprofil des Franchise-Interessenten mit den wichtigsten persönlichen u. fachlichen Eckdaten.

Nehmen auch Sie an diesen außergewöhnlichen Franchise-Business-Meetings teil!

Anmeldung und nähere Informationen unter:

www.franchise-1-1-meetings.de

30.10.2010 – Hotel Marriott Köln

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13
Sep
2010

Imaginarium eröffnet ersten Flagship-Store in Köln

Veröffentlicht von: franchisebasis
Imaginarium Eingangstüren

Imaginarium Eingangstüren

Imaginarium: Am 17. Sept. ist Neueröffnung in Köln

Imaginarium ist eine erfolgreiche spanische Spielwarenkette wurde 1992 in Saragossa gegründet und ist heute mit 600 Verkaufsstellen weltweit in 25 Ländern vertreten. Im Jahr 2009 ging das Unternehmen an die Börse und eröffnete auch in Deutschland seine Filialen. Bisher gab es nur einen alleinstehenden Shop in Kiel. Am 17. Sept. wird ein Zweiter hinzukommen – der Flagship-Store in Köln. Der neue Laden der spanischen Spielwarenkette öffnet im DuMont-Carré in Köln in der Breite Straße 80–90 seine Türen für große und kleine Kunden. Zum Auftakt wirkt Imaginarium am 17. und 18. September außerdem an der Veranstaltung “Köln spielt” mit.

Den ganzen Artikel von Imaginarium auf franchisebasis.

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