31
Jan
2012

Nettogewinn von McDonald’s ist im 4. Quartal um 11% gestiegen

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Der McDonald’s Konzern berichtete am vergangenem Dienstag, dass der Nettoerlös um 11% angestiegen sei. Jim Skinner (CEO) sagte, dass McDonald’s unter allen wirtschaftlichen Bedingungen gut performen kann. Jedoch machte er auch das Eingeständnis, dass das schwere wirtschaftliche Umfeld, die volatilen Kosten für Zutaten und das niedrige Verbrauchervertrauen eine deutliche Herausforderung darstellen.

McDonald’s konnte den Nettogewinn im 4. Quartal auf $ 1,38 Mrd. [€ 1,05 Mrd.]  steigern. Der Umsatz stieg um 10% auf $ 6,82 Mrd. [€ 5,21 Mrd.]. Die Umsatzrendite ging auf Grund gestiegener Rohstoffpreise und gestiegener Mietkosten zurück. Die effektive Steuer stieg in diesem Jahr auf 31,3% (Vj. 29,3) an.

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30
Jan
2012

Fit fürs zweite Halbjahr mit Franchise-Geber Schülerhilfe

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Logo Schülerhilfe

Logo Schülerhilfe

Gelsenkirchen, Januar 2012. Das erste Halbjahr ist geschafft, und die Zwischenzeugnisse sind eine gute Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme in Sachen Lernen zu machen. Schon jetzt sollte man damit beginnen, an der Note fürs Versetzungszeugnis zu feilen. Dabei ist das richtige Zeitmanagement das A und O für erfolgreiches Lernen. Die Schülerhilfe, die von der Zeitschrift impulse im September 2011 auf Platz 3 der Top Ten Franchise-Dienstleister gewählt wurde, gibt Empfehlungen für die beste Organisation:

Pauken nach Plan

Mit einem Wochen- oder Monatsplan geraten garantiert keine wichtigen Termine in Vergessenheit. Doch nicht nur die anstehenden Prüfungen werden dort eingetragen, auch alle anderen Termine wie Sport, Verabredungen oder Geburtstagsfeiern sollten dort stehen. Unvorhergesehene Termine sollten unbedingt mit eingeplant werden!

Besseres Zeitmanagement

Zeitmanagement

Portionsweise lernen

Feste Lernzeiten sind bei der Organisation ganz wichtig. Dabei sollten täglich kleine Lernportionen eingeplant werden. Denn wer jeden Tag ein bisschen lernt, hat vor der Arbeit nur halb so viel Stress.

Wer früher lernt, ist schneller schlauer

Wer jetzt anfängt, Wissenslücken zu schließen und die eigenen Lernstrategien zu optimieren, hat noch ausreichend Zeit, die Zeugnisnote zu verbessern.

Franchise mit Schülerhilfe auf franchisebasis

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30
Jan
2012

Franchise mit Mrs.Sporty – MrsSporty in Stuttgart

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Mit einer neuen Gründungsoffensive möchte das Land Baden-Württemberg junge Unternehmer beim Schritt in die Selbständigkeit unterstützen. Auch diejenigen, die noch nicht wissen, welche Geschäftsidee die richtige für sie ist, finden bei dem Workshop am 2. und 3. März 2012 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart viele Anregungen. Neben anderen Unternehmen präsentiert auch die Frauensportclubkette Mrs.Sporty ihr Franchisekonzept.

Der Workshop bildet den Auftakt der neuen Gründungsoffensive des Landes Baden-Württemberg. Hier präsentieren sich junge und erfolgreiche Unternehmer an Ständen und in Workshops. Dort berichten sie über ihren Werdegang. Auch Patrick Otte, Franchisepartner der Frauensportclubkette Mrs.Sporty, ist dabei. Der 41-Jährige hat sich vor sechs Jahren mit Mrs.Sporty selbständig gemacht – inzwischen führt er drei Clubs in Ulm und Heidenheim, ein vierter ist in Planung.

Patrick Otte ist noch immer froh, sich für einen starken Franchisegeber entschieden zu haben. „Es ist leichter, mit professioneller Unterstützung Fuß zu fassen – gleichzeitig empfinde ich bei Mrs.Sporty keinerlei Einschränkungen“, berichtet der Franchisepartner. Seine anfängliche Skepsis, als Mann in einer Frauendomäne durchzustarten, sei völlig unbegründet gewesen: Er sei sehr schnell in das Thema hineingewachsen. Auch für Männer, die fachlich bisher nichts mit dem Thema Sport und Fitness zu tun hatten, sei Mrs.Sporty die perfekte Basis für die Selbständigkeit: „Das Wissen kann sich jeder aneignen – man muss nur den Wunsch haben, es zu machen!”

Patrick Ottes persönliche Erfahrung spiegelt sich auch in den Eröffnungszahlen des ersten Quartals 2012 wieder. „In den ersten drei Monaten des Jahres eröffnen 22 neue Clubs in Europa“, berichtet Romy Petrick, Franchise Marketing Manager bei Mrs.Sporty. „Damit knüpfen wir an die Erfolge der vergangenen Jahre an.“

Für den Workshop „Gründerzeit in Baden-Württemberg“ in Stuttgart sind noch bis zum 19. Februar 2012 Anmeldungen möglich.

Franchise mit Mrs.Sporty auf franchisebasis

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25
Jan
2012

CaloryCoach expandiert – Systemzentrale zieht nach Hanau

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Hanau/Frankfurt a.M., 12.01.2011. Die Systemzentrale der CC CaloryCoach Holding GmbH ist umgezogen. Das Franchise-Unternehmen setzt 2012 seinen Wachstumskurs in Hanau fort. 30 neue Standorte sind für das laufende Jahr geplant. Bereits im Frühjahr steht die Eröffnung eines CaloryCoach Musterinstituts an. Auch innerhalb der CaloryCoach Systemzentrale stehen die Zeichen auf Expansion: die neuen Büroräume bieten genügend Platz für weitere Mitarbeiter.

Geschäftsführer CaloryCoach

CaloryCoach Geschäftsführer Anton Kerler (links) und Holger Schulze (rechts)

Refit Kamberovic, Hauptgeschäftsführer des Verbandes deutscher Fitness- und Gesundheitsanlagen DSSV, prognostiziert: Der Fitnessmarkt wächst in diesem Jahr weiter konstant. Das teilte er vergangene Woche der Frankfurter Rundschau mit. Kunden werden dabei vermehrt auf eine bessere Betreuung, ausgefeiltere Angebote und Qualität setzen.(weitere Infos zur Studie) An dieses Wachstum knüpft CaloryCoach an.

Der hessische Bewegungs- und Ernährungsspezialist erfüllt die hohen Anforderungen an Betreuung und Qualität. An über 120 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet CaloryCoach ein ganzheitliches Konzept speziell für Frauen. Die Kombination aus einem gezielten Figur- und Stoffwechseltraining im Bewegungszirkel, einer individuellen und kompetenten Ernährungsberatung sowie einer intensiven Betreuung führt nachweislich zu dauerhaften Erfolgen.

„Damit liegen wir voll im Trend“, freut sich Holger Schulze, Geschäftsführer der CC CaloryCoach Holding GmbH. „Mit unserem Musterinstitut, das im Frühjahr eröffnet, werden wir unser System weiter optimieren und spiegeln beispielhaft den Qualitätsanspruch unserer Dienstleistungen wider.“

Dass das CaloryCoach Team in den neuen Büroräumen nun auf einer Ebene sitzt, erleichtert die interne Kommunikation und fördert den Austausch zur stetigen Verbesserung des Systems und der Franchise-Partnerbetreuung. Durch den zentralen Sitz in Hanau und die hervorragende Infrastruktur wird die Nähe zu den Franchise-Partnern sichergestellt.

Franchise: CaloryCoach auf franchisebasis

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25
Jan
2012

Mrs.Sporty Erfolgsgeschichte aus Ulm

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Als Mann in der Frauen-Domäne Mrs.Sporty: „Überhaupt kein Problem”, sagt Patrick Otte, der seit sechs Jahren Franchisepartner ist. Inzwischen führt der 41-Jährige drei Clubs in Ulm und Heidenheim – Club Nummer vier ist in Planung. Dabei hatte der Diplom-Sportlehrer immer gesagt, er wolle niemals ein Fitness-Studio eröffnen. „Das habe ich ja auch nicht”, sagt er mit einem Augenzwinkern, „bei Mrs.Sporty ist schließlich alles anders als im klassischen Studio.”

Patrick Otte: Kein Problem als Mann in einer Frauen-Domäne

In seiner beruflichen Laufbahn hatte Patrick Otte immer schon mit Sport zu tun. „Der Höhepunkt meiner Karriere war, als ich zwei Jahre lang den Olympiastützpunkt in Tauberbischofsheim geleitet habe”, berichtet er. „Doch insgesamt gesehen haben mich meine beruflichen Stationen nicht glücklich gemacht – das Angestellten-Dasein ist einfach nichts für mich.” Doch auch mit seiner ersten Selbständigkeit klappte es nicht, darum ging er zurück in ein Angestelltenverhältnis: „Die Selbständigkeit war zwar ein tolles Projekt, doch es ist wirklich schwer, ohne weitere Unterstützung Fuß zu fassen”, berichtet Patrick Otte. „Darum habe ich mich für ein Franchise-System entschieden.”

Das Mrs.Sporty Konzept habe ihn von Beginn an begeistert. „Aber natürlich habe ich mich gefragt: Ein Sportclub für Frauen – kann ich das als Mann?” Doch sämtliche Zweifel seien gleich bei seinem ersten Besuch in der Berliner Unternehmenszentrale ausgeräumt worden: „Das Team hat mich wunderbar unterstützt. Niemand sah ein Problem darin, als Mann einen Frauen-Sportclub zu eröffnen.”

Tolles unternehmerisches Netzwerk, das viele Freiheiten bietet

Patrick Otte war begeistert von dem Franchise-System. „Mrs.Sporty bietet eine tolle Mischung: Ich kann meine Clubs nach meinen Vorstellungen gestalten und empfinde keine Einschränkungen. Gleichzeitig kann ich immer auf das Know-How und die Unterstützung der Zentrale zurückgreifen.” Sofort nach seiner Rückkehr aus Berlin kündigte er seinen Job und machte sich mit Unterstützung der Zentrale an die Planung seines ersten Clubs. Der eröffnete 2006 in Heidenheim – als Nummer 23 von heute mehr als 500.

Perfekter Start in die Selbständigkeit im Sport-Bereich

Nach einem tollen Start in die Selbständigkeit dauerte es nur wenige Monate, bis Patrick Otte sich entschied, das Mrs.Sporty Konzept in eine weitere Stadt zu bringen. Im April 2007 eröffnete sein zweiter Club in Ulm – 2010 folgte dort Club Nummer drei. Der Mittelpunkt seiner Arbeit hat sich inzwischen verschoben – heraus aus dem Cluballtag, hinein ins Management. Viel Arbeit, die ihm auch viel Vergnügen bereitet. „Ich sitze meist schon um 6 Uhr am Schreibtisch, und arbeite bis abends.” Vor Ort halten ihm seine Clubmanagerinnen den Rücken frei. „Sie setzen um, was ich mir für meine Clubs vorstelle.”

Ein wenig fehle ihm natürlich die Arbeit mit den Mitgliedern. „Die Frauen sind mir sehr ans Herz gewachsen. Es war immer toll zu sehen, welche Erfolge möglich sind und was die Frauen erreichen konnten”, sagt Patrick Otte.

Die perfekte Basis, um sich selbständig zu machen – auch für Männer

Seine Zweifel vom Anfang, als Mann im Club fehl am Platze zu sein, seien vollkommen unbegründet gewesen. „Ich bin wirklich ein typischer Mann, aber ich bin in die Aufgaben hineingewachsen. Und die Mitglieder wussten ja von vornherein, dass sie auch von einem Mann trainiert werden – ich habe ja auch die Promotion-Aktionen selbst gemacht. Darum kannten mich viele schon, die in den Club kamen.” Auch für Männer, die fachlich bisher nichts mit dem Thema Sport und Fitness zu tun hatten, sei Mrs.Sporty die perfekte Basis für die Selbständigkeit: „Das Wissen kann sich jeder aneignen – man muss nur den Wunsch haben, es zu machen!”

Der Fitness-Markt hat Zukunft

Für Patrick Otte ist klar, dass es für ihn mit Mrs.Sporty weitergeht: Club Nummer vier ist bereits in Planung. Doch nach den aufregenden ersten Jahren als eigener Chef stehe 2012 erstmal das Private im Vordergrund: Zunächst steht der Umzug in das gemeinsame Haus mit seiner Verlobten an, dann folgt im Herbst die Hochzeit. Anschließend startet Patrick Otte mit neuer Energie in die Vorbereitungen für den nächsten Club. „Der Fitness-Markt hat Zukunft. Die Zielgruppe von Mrs.Sporty wurde vorher kaum berücksichtigt, und der Trend zu Sport, Gesundheit und Lifestyle wächst sicher weiter. Ich habe definitiv auf das richtige Pferd gesetzt.”

weitere Infos zu Mrs.Sporty auf franchisebasis

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09
Jan
2012

Power Plate neu auf franchisebasis

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Seien Sie Ihr eigener Chef mit einem Power Plate Center

Power Plate steht für Lifestyle und ist das zeitgemäße System für Menschen, die schnell und effektiv trainieren möchten. Power Plate ist ein Ganzkörpergerät, das über G-Beschleunigungen mit bestimmten Frequenzen Muskelkontraktionen durch Reflexe im ganzen Körper auslöst. Als stark wachsendes Unternehmen hat Power Plate jederzeit Bedarf an neuen Premium Partnern. Dafür kommt jeder in Frage. Auch Quereinsteiger mit Sinn für unternehmerisches Denken finden in Power Plate die ideale Basis, um sich im Bereich Sport und Gesundheit selbständig zu machen – einem Zukunftsmarkt.

Sie können mit Power Plate Ihr eigener Chef werden. Eröffnen Sie Ihr eigenes Power Plate Center.

Power Plate auf franchisebasis

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06
Jan
2012

BackWerk weiterhin auf Wachstumskurs

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Die SB-Bäckerei BackWerk erzielte 2011 einen Umsatzzuwachs von 11 Prozent auf 153 Millionen Euro. Auf den bestehenden Flächen beträgt der Wachstumssprung 6 Prozent. Mit aktuell 286 Filialen zählt das vor zehn Jahren gegründete Franchise-Unternehmen nach eigenen Angaben zu den „Top Five“ der Filialbäckereien in Deutschland. Der strikte Wachstumskurs soll sich im neuen Jahr mit dann 300 Betrieben und einem Planumsatz von 168 Millionen Euro fortsetzen. Zugleich baut BackWerk nach eigenen Angaben seine Position als zweit bekannteste und einzige in allen deutschen Bundesländern vertretene Bäckermarke weiter aus. In Großstädten mit über 100.000 Einwohnern liegt die Markenbekanntheit derzeit bei 39 Prozent – vor drei Jahren waren es 26 Prozent.

Bäckerbranche im Umbruch

Derweil sieht die Entwicklung im traditionellen Bäcker- Handwerk nicht so erfreulich aus. Zwar verkündet Peter Becker, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks: „Wir haben unser Niveau in 2011 gegenüber dem Vorjahr gehalten.“ Doch der Abschmelzprozess setzt sich weiter fort. So reduzierte sich die Anzahl der backenden Betriebe in 2010 abermals um 2,7 Prozent auf 14.594. Bewegung gab es vor allem im Brötchensegment. Hier konnten insbesondere die Discounter zulegen und ihren Marktanteil auf mehr als ein Drittel ausbauen – zu Lasten der Bäckereien. Auslöser ist der verschärfte Wettbewerb mit den Lebensmitteldiscountern, die in ihren Supermärkten rund 11.000 Aufbackstationen errichten wollen. „Im Brotwarenmarkt wird rund eine Milliarde Euro Umsatz neu verteilt“, schätzt Dr. Schneider, Geschäftsführer von BackWerk. Daher zieht sich das Unternehmen schrittweise aus den 20 Geschäften in Vorkassenzonen bei Discountern zurück. Gleichwohl sieht sich der BackWerk-Chef im aufkommenden Verdrängungswettbewerb für das Stammgeschäft in einer optimalen Ausgangsposition: „Wir sind für den härter werdenden Wettbewerb im Backwarenmarkt gut gerüstet.“

Wachstum gegen den Trend

Die SB-Bäckereien stemmen sich erfolgreich gegen den negativen Branchentrend und haben sich neben den traditionellen Bäckereien fest etabliert. Die Akzeptanz des Betriebstyps und ihre Kundenreichweite belegen eine Analyse der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg. Danach kaufen bereits vier von zehn Deutschen regelmäßig ihre Backwaren in einer Selbstbedienungs-Bäckerei. Doch das Hyperwachstum der Branche mit bis zu 300 Neueröffnungen jährlich hat sich in den letzten Jahren abgeschwächt. Mit Ausnahme von Back Factory, der Nummer zwei in dem rund 400-Millionen-Euro-Umsatz repräsentierenden Marktsegment, haben alle unmittelbaren Wettbewerber von BackWerk kaum neue Filialen eröffnet. Als Wachstumsbremse erweisen sich bezahlbare Ladenlokale in den für diesen Betriebstyp erforderlichen Hochfrequenzlagen. Von den geeigneten 1.500 bis 2.000 Standorten sind bereits 800 besetzt. Die Anmietung stößt aber in vielen Metropolen immer häufiger an die Grenze des ökonomisch Darstellbaren. „Wir mieten nur dann neue Geschäftslokale an, wenn unsere Franchise-Partner die Mietkosten auch tatsächlich erwirtschaften können“, betont Dr. Schneider.

Wandel zum Backgastronomen

Treiber der Firmenkonjunktur ist die kontinuierliche Weiterentwicklung des Geschäftsmodells in all seinen Details. So wurden etwa neue Rezepturen für belegte Brötchen und italienische Panini eingeführt. Die Innovation im Sortiment setzt sich im Ladenbau fort. Dessen erwünschten Effekt auf die Seele der Kunden beschreibt Dr. Schneider so: „Mehr Café als Laden, der lediglich für den eiligen Kunden preiswerte Backwaren feil bietet. BackWerk lädt mit einem frischen Snack und einem Getränk ein, in der Alltagshektik ein wenig zu verschnaufen.“ Die ersten 25 „Backwerke“ entsprechen schon dem neuen Auftritt. Der Designwechsel entspricht dem aktuellen Konsumtrend: Neben den frisch gebackenen Brotwaren für daheim, kaufen die Kunden immer mehr frisch zubereitete Brot-Snacks für unterwegs ein oder verspeisen sie gleich mit einem kalten oder warmen Getränk im Café. Der Umsatzanteil der belegten Brötchen, Snacks und Getränke erreicht in den Hochfrequenzlagen wie in Bahnhöfen oder auf Einkaufsstraßen schon über die Hälfte des Umsatzes der jeweiligen Filiale. Das Resultat spiegelt sich in der Umsatzentwicklung wider. Der durchschnittliche Umsatz eines Partner-Betriebs steigerte sich von 538.000 Euro (2007) auf 589.000 Euro (2011). „Wir vollziehen konsequent den Wandel von der SB-Bäckerei hin zur Backgastronomie, die von der ungebremsten Zunahme des Außer-Haus-Verzehrs profitiert“, betont Dr. Schneider.

Ausgezeichnetes System

Im Jubiläumsjahr 2011 wurde das auf dem Partnerschaftsmodell Franchising beruhende Unternehmen gleich doppelt prämiert: BackWerk ist „Franchise-Geber des Jahres“ und steht im Ranking der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme in Deutschland auf Platz 1 – noch vor dem Franchise-Klassiker McDonalds. „Das einhellige Votum der Fachjury und die erreichte Punktzahl mit 95,2 von 100 möglichen Punkten beweist, dass wir unsere Hausaufgaben als Franchise-Geber gemacht haben und unsere Partner gute Zukunftschancen haben“, vermerkt Dr. Dirk Schneider. Die Anzahl der Partner soll von jetzt 220 moderat um jeweils 10 in den kommenden zwei Jahren gesteigert werden. Der Expansion mit den schon bestehenden Franchise-Nehmern, die ein zweites oder drittes Geschäft eröffnen möchten, gibt BackWerk dabei den Vorzug.

BackWerk auf franchisebasis

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03
Jan
2012

Mrs. Sporty plant viele Neueröffnungen in 2012

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Das Mrs.Sporty Trainingskonzept ist in Zusammenarbeit mit Stefanie Graf und dem Institut für Prävention und Nachsorge in Köln entwickelt worden und ist nach eigener Aussage wahrscheinlich das effizienteste Training der Welt. Im Mrs.Sporty Zirkeltraining werden mit minimalem Zeitaufwand alle Hauptmuskelgruppen sowie Ausdauer und das Koordinationsvermögen individuell gefordert. So genügen schon drei Trainingseinheiten pro Woche – also nur 3 mal 30 Minuten. Seinen Franchisepartnern bietet Mrs.Sporty die Möglichkeit, sich ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen, mit dem sie in kurzer Zeit die Gewinnschwelle erreichen können – und mit dem sie gleichzeitig Frauen auf dem Weg in ein gesünderes Leben unterstützen.

Erfolgskonzept Mrs.Sporty: Das Franchise-Unternehmen plant Neueröffnungen im zweistelligen Bereich

Mrs.Sporty startet mit Elan ins neue Jahr: Nach dem Rekord von 500 Clubs im vergangenen Jahr will die Frauensportclub-Kette spätestens 2013 mindestens die 600er-Marke knacken. Mit 70 bis 80 neuen Clubs rechnet das Unternehmen für dieses Jahr. Dafür sucht die Franchise-Kette derzeit neue Partner, die mit dem Vorsatz einer beruflichen Neuorientierung ins neue Jahr starten möchten.

Mrs.Sporty als Partner für eine berufliche Neuorientierung kann Agatha Bieschke nur empfehlen. Die 33-Jährige eröffnete im Oktober vergangenen Jahres ihren ersten Mrs.Sporty Club in Hamburg-Lohbrügge. Die ehemalige Polizistin hatte nach einer Tätigkeit gesucht, die sie ausfüllt und in der sie etwas verändern kann. „Das Mrs.Sporty Konzept hat mich total überzeugt“, berichtet die zweifache Mutter begeistert. Ihr Club startete so erfolgreich, dass sie schon die Eröffnung eines weiteren plant. Dieser soll im Herbst 2012 seine Türen öffnen.

„Die erfolgreiche Eröffnung habe ich neben meinem eigenen Engagement natürlich auch der hervorragenden Unterstützung der Mrs.Sporty Zentrale in Berlin zu verdanken“, sagt Agatha. Ob Standortsuche, Finanzierung, Marketing oder Mitarbeiterschulungen – bei Mrs.Sporty stehe den Franchise-Partnern jederzeit ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. „Die Selbstständigkeit mit Mrs.Sporty ist das Beste, was man machen kann“, berichtet Agatha Bieschke. „Das Franchise-System setzt niemandem Grenzen.“

Weitere Informationen zu dem Franchise-Konzept von Mrs.Sporty finden Sie auf franchisebasis.de…

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